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Warum wir Sicherheit in uns und anderen suchen

Es gibt zwei Dinge, die mir in meiner Arbeit besonders wichtig sind und die das Fundament bilden, wenn ich Menschen begleite und unterstütze und das sind: Sicherheit und Verbundenheit. Sicherheit verstehe ich nicht als Gegenspieler zu Freiheit. Es ist nichts, was wir im Außen irgendwie schaffen und kreieren können, damit wir uns dann sicher fühlen. Sicherheit ist vielmehr die gute Verbindung zu uns selbst. Die entsteht durch das Urvertrauen, dass die Welt und andere gut zu uns sind. Und durch diese Verbindung zu uns selbst, dieses Wohlwollen, diese Liebe, mit der wir auf uns selbst und andere schauen können, entsteht dann die Neugierde zu lernen, der Wunsch nach Wachstum und Selbstverwirklichung.

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Meditation – Achtsame Atemübung

In dieser Meditation richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die einzelnen Teile unseres Atemzyklus' und erforschen, welche Qualität uns unser Einatem, die Pause, der Ausatem und die zweite Pause schenken können, wenn wir uns mit ihnen verbinden. Finde mit Deinem Atem zu Dir und dem aktuellen Moment.

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Unsere Atmung und wie Selbstregulation mit ihr funktioniert

Unsere Atmung steht gerade ganz weit oben bei den Methoden zur Selbstregulation. Wenn du mal danach googelst, dann findest du eine Vielzahl an unterschiedlichen Übungen. Doch wie kommt es, dass wir unsere Atmung für Selbstregulation nutzen können? Sie ist doch eigentlich „einfach“ nur für die Sauerstoffversorgung unseres Körpers zuständig. Erfahre mehr, wie wir uns mithilfe unserer Atmung selbst regulieren können.

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Wir sind soziale Wesen. Über Einsamkeit und Zugehörigkeit.

Wir brauchen Beziehungen. Jeder von uns. Es ist so tief in unser Sein eingeprägt, dass wir immer auf der Suche sind nach sicheren Beziehungen, nach Bindungen, an denen wir uns orientieren können und wo wir uns gehalten und gesehen fühlen. Wieso ist das so?

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Selbstregulation und das Stresstoleranzfenster

Was regulieren wir denn da eigentlich, wenn wir uns selbst regulieren. Die korrekte Antwort lautet: unsere nervösen Erregungszustände. Simpel ausgedrückt bedeutet das: Stress. Wir regulieren unsere Stresslevel. Für unsere Stressregulation ist unser autonomes Nervensystem verantwortlich. Die beiden Teile des Nervensystems, die für unsere Selbstregulation verantwortlich sind, sind der Sympathikus und der Parasympathikus und um deren Funktionsweise genauer erklären zu können, nutze ich jetzt einmal das Modell des Stresstoleranzfensters.

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Ernährung #2.

Eine gesunde Ernährung ist eine, die uns in jedem Moment genau das gibt, was unser Körper und unsere Seele gerade brauchen. Und zwar in den Mengen, die wir auch verarbeiten können.

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Grenzen … für Dich und andere

Die Brisanz des Themas liegt in der Natur der Sache: Wo es eine Grenze gibt, gibt es ein Innen und Außen; gibt es etwas das dazu gehört und etwas, von dem man sich eben abgrenzen möchte. Und genau dieser zweite Teil - das Abgrenzen - fällt uns so schwer und schreit quasi nach einem Konflikt. Aber warum?

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Balance und Selbstregulation

Balance. Wünschen wir die uns nicht alle? Aber was beschreibt Balance eigentlich genau?

Wenn wir an Balance denken, dann denken wir vielleicht an Ruhe, Stille, Präsenz, Entspannung. Aber Entspannung alleine müssen wir nicht ausbalancieren. Wir brauchen ein Gegengewicht, das die beiden Schalen in Waage hält. Für ein Leben in Balance brauchen wir also auch Aktivität, wir brauchen Energie, Wachstum, Lernen.

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Sowohl als auch

Ich fühle mich mit einem Sowohl-als-auch wohler als mit einer sehr überzeugend vorgetragenen Meinung, die zur Tatsache erhoben wird. Ich mag es gerne differenzierter und sanfter und weiche vor lauten Überzeugungen zurück, die wenig Raum für leise Zwischentöne lassen. Das trifft auf den direkten Austausch mit Freunden und Fremden genauso zu, wie auf mich als außenstehende Zuhörerin von Interviews und Talk-Shows.

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Ernährung #1.

Wir alle suchen nach Regeln, die uns aufzeigen, wie wir erreichen können, was wir wollen. Wir suchen die Wunderformel oder das Wundermittel, das endlich funktioniert. Und dieser Wunsch wird ständig mit einer neuen Diätform befeuert, die nun wirklich funktioniert. Das sind keine Lösungen. Das sind Marketingtricks.

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Nahrung.

Unser modernes Essverhalten zeigt uns, dass wir aus viel mehr Gründen essen, als um satt zu werden. Häufig verbinden wir gewisse Speisen oder auch Essensrituale mit unserer Kindheit und damit gleichzeitig mit den Gefühlen dieser Situation. Dann essen wir, weil wir uns im Hier und Jetzt einsam fühlen, wir deprimiert sind oder uns langweilig ist.

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Verantwortung.

Egal was passiert und selbst wenn es so aussieht, als hätte sich die Welt gegen dich verschworen: Wir dürfen die Verantwortung für unsere Handlungen und ihre Ergebnisse nicht abgeben. Denn wem wir Verantwortung geben, geben wir Macht.

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Trauma #2.

Ein Trauma ist eine Verletzung deines früheren Ichs, die nicht heilen konnte, und die du deswegen immer noch in dir trägst. Diese Wunde kann dir sogar durch ein Ereignis zugefügt worden sein, das dir aus deiner heutigen, erwachsenen Perspektive nicht weiter schlimm vorkommt. Aber deine heutige Sichtweise ist irrelevant.

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Trauma #1.

In unserer nach Perfektion strebenden Gesellschaft ist es nicht leicht über Trauma zu sprechen. Das müssen wir ändern, wenn wir uns selbst und einander helfen können, von unseren Trauma zu heilen.

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Vertrauen.

In unserer Kindheit war es ungemein wichtig, dass wir unseren Elternfiguren vertrauen konnten. Wenn wir uns bei ihnen sicher gefühlt haben, haben wir gelernt, dass die Welt ein grundsätzlich guter und verlässlicher Ort ist.

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Deine Geschichte.

Jeder hat eine Geschichte zu dir und wahrscheinlich hast du gleich mehrere über dich selbst. Eine schöne, wenn es dir gut geht. Eine, wenn wieder die ganze Welt gegen dich ist. Und dann gibt es mindestens noch eine, deren Erzählweise vielleicht niemand außer dir kennt und die selbst du, lieber auf Seite schiebst.

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Atmung #2.

Es gibt keinen Austausch zwischen uns und unserer Umwelt, der überlebenswichtiger für uns ist als der von Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid. Wir können ein paar Tage ohne Wasser auskommen und noch länger ohne Nahrung. Aber ohne, dass unsere Zellen ihr Kohlenstoffdioxid gegen Sauerstoff austauschen, können wir nur mehrere Sekunden bis wenige Minuten überleben.

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Atmung #1.

Hast du heute schon wahrgenommen, wie du atmest? Vermutlich hat sich dein Atem über den Tag immer wieder verändert. Heute morgen war er noch ruhig. Sobald du dich angestrengt hast, hat er sich beschleunigt. Vielleicht hast du dich zwischenzeitlich so konzentriert, dass du ihn für einige Sekunden sogar angehalten hast.

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Bewusstheit.

Mit Bewusstheit und Achtsamkeit bringst du deinen Geist zur Ruhe und gibst ihm die elementare Fähigkeit zurück, bewusste Entscheidungen treffen zu können. Stelle es dir so vor: Zwischen dir und einem Ereignis gibt es immer eine Lücke.

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